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	<title>manicon's weblog</title>
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	<pubDate>Tue, 12 May 2009 14:00:12 +0000</pubDate>
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		<title>ITIL Benefits and Barriers to Success</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 14:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manicon</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Laut einem BerichtÂ von  &#8220;Computer Economics&#8221; werden bestehende ITIL Projekte bzw. Vorgehen in gro&#223;en  Unternehemen weiterausgebaut. DagegenÂ neue, zuk&#252;nftigeÂ Projekte &#8220;einged&#228;mpft&#8221;.  
In der Summary werden die Nutzen und Barrieren von ITIL aufgelistet

Quelle: http://www.computereconomics.com/article.cfm?id=1433
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font class="byline">Laut einem <a href="http://www.computereconomics.com/article.cfm?id=1433">Bericht</a>Â von  &#8220;Computer Economics&#8221; werden bestehende ITIL Projekte bzw. Vorgehen in gro&#223;en  Unternehemen weiterausgebaut. DagegenÂ neue, zuk&#252;nftigeÂ Projekte &#8220;einged&#228;mpft&#8221;.  </font></p>
<p>In der Summary werden die Nutzen und Barrieren von ITIL aufgelistet</p>
<p><img src="http://www.computereconomics.com/images/default/articles/1433/ACFEB8C.gif" alt="ITIL Benefits &amp; Barriers" height="271" width="400" /></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.computereconomics.com/article.cfm?id=1433">http://www.computereconomics.com/article.cfm?id=1433</a></p>
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		<title>Business Service Management, ITSM Software und ITMS</title>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 13:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manicon</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Markt&#252;berblick ITMS und ITSM
&#220;berblick
BSM (Business Service Management) verbindet dynamische geschf&#228;ftsfokussierte IT Dienstleistungen (IT Services) mit darunterliegender Infrastruktur der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT)

(1) Gesch&#228;ftsprozesse und wichtige Faktoren werden aufgezeichnet und aussagekr&#228;ftig beschrieben.
(2) In diesem Schritt wird ein &#220;berblick &#252;ber alle internen und externen Ressourcenanbieter der IT und TK Funktionalit&#228;ten geschafft.
(3) Da BSM die Business Service Faktoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Markt&#252;berblick ITMS und ITSM</p>
<p><strong>&#220;berblick</strong><br />
BSM (Business Service Management) verbindet dynamische geschf&#228;ftsfokussierte IT Dienstleistungen (IT Services) mit darunterliegender Infrastruktur der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT)</p>
<p><img src="http://s3.amazonaws.com/twitpic/photos/full/8454641.jpg?AWSAccessKeyId=0ZRYP5X5F6FSMBCCSE82&amp;Expires=1242137130&amp;Signature=lg7JipoNwZ2M9qZB2HSAYECME%2Bg%3D" alt="BSM und ITSM" height="295" width="509" /></p>
<p>(1) Gesch&#228;ftsprozesse und wichtige Faktoren werden aufgezeichnet und aussagekr&#228;ftig beschrieben.<br />
(2) In diesem Schritt wird ein &#220;berblick &#252;ber alle internen und externen Ressourcenanbieter der IT und TK Funktionalit&#228;ten geschafft.<br />
(3) Da BSM die Business Service Faktoren den Infrastrukturressourcen zuordnet, und das nahezu in Echtzeit, m&#252;ssen daf&#252;r die CMDB L&#246;sungen eingef&#252;hrt werden.<br />
(4) Hauptgr&#252;nde f&#252;r Ausf&#228;lle und die Auswirkungen von Infrastrukturressourcenfehlern auf das Gesch&#228;ft m&#252;ssen analysiert werden, um das Online-Monitoring mit SLA-Reporting realisieren zu k&#246;nnen.</p>
<p>Mit Einf&#252;hrung von BSM werden in vier Schritten (Erfassung von Gesch&#228;ftsprozessen; Erfassung der Infrastrukturressourcen; Dynamische Verbindung, von Gesch&#228;ftsprozessen und ICT Infrastruktur) mehrere unternehmensspezifische Ziele erreicht, z.B. Kostenminimierung; Prozessdefinition- und - Vereinfachung; Unternehmens&#252;bergreifende Zusammenarbeit; Verbesserung vom Business; Monitoring und Erf&#252;llung von SLAs; Einhaltung von (IT-) Compliance-Regelungen (SOX, Basel II, GDPdU, EU-Data-Retention-Gesetz, Health Insurance Portability and Accountability Act etc.)</p>
<p><strong>ITSM Software</strong><br />
IT-Service-Management (ITSM) bezeichnet die Gesamtheit von Ma&#223;nahmen und Methoden, die n&#246;tig sind, um die bestm&#246;gliche Unterst&#252;tzung von Gesch&#228;ftsprozessen (GP) durch die ITOrganisation zu erreichen. ITSM beschreibt insofern den Wandel der Informationstechnik zur Kunden- und Serviceorientierung. Von Bedeutung ist die Gew&#228;hrleistung und &#220;berwachung der Business Services, also die f&#252;r den Kunden sichtbaren IT-Services. Auf diese Weise k&#246;nnen kontinuierlich die Effizienz, die Qualit&#228;t und die Wirtschaftlichkeit der jeweiligen IT-Organisation verbessert werden.</p>
<p><em>Hersteller<br />
</em>Viele Hersteller haben gute Produkte, die Vorgangs- und Feature-Management anbieten, die auch gut an das BSM Konzept passen. BMC, CA und HP sind die Marktf&#252;hrer mit insgesamt mehr 50% (2007) Marktpr&#228;senz. Die Kunden finden aber, dass die Updates und Erweiterung um die neue Funktionalit&#228;t, sowie Kosten f&#252;r die Wartung viel mehr kosten und mehr Aufwand bedeuten, als wenn man das bestehende System durch eine neue, weniger komplizierte Anwendung wechselt (&#8221;rip and replace&#8221;). Das bedeutet auch eine Chance f&#252;r kleinere Anbieter (mehr als 40), die Standardsowie kundenspezifische L&#246;sungen anbieten, oft auch mit mehr Funktionalit&#228;t als die &#8220;gro&#223;en&#8221; und billiger in der Installation und Wartung. Die Schw&#228;chen der gro&#223;en Hersteller sind unter andrerem (laut Kundenumfragen): komplizierte Upgrades auf neue Versionen, eine sehr spezifische Kundenanforderung kann nur schwer und kostspielig umgesetzte werden, hohe Lizenz- und Wartungskosten.</p>
<p><em>Â Service Desk Management</em><br />
Service Desk Software ist der Nachfolger von Help Desk. Die L&#246;sungen als Help Desk haben drei Nachteile im Bezug auf die Nutzung innerhalb gro&#223;en, prozessorientierten Unternehmen: orientiertauf die Technologie und schnelle Probleml&#246;sung, isoliert von ganz oder zum Teil von IT Management Prozessen, Mangel an Skalierbarkeit. Service Desk Management unterst&#252;tzt die ITIL und COBIT und bietet folgende Features:<br />
- Prozessautomatisierung und Optimierung<br />
- Bessere Nachverfolgung von Ursache und Wirkung<br />
- Gesch&#228;ftsprozess kann modelliert und priorisiert werden</p>
<p><em>IT Management Software</em><br />
IT Management Software dient der Kontrolle der IT Infrastruktur (asset change management, configuration management), des Kommunikationsaublaufs (service desk management, service level management, business service management) und des Fertigungsablauf (job scheduling, workflow management). Die IT Infrastruktur, die von solcher Software kontrolliert wird, besteht aus allen Systemen und Plattformen (Klienten, Server, BS), Middleware, Applikationen und aus den Netzwerken f&#252;r die Verbindung von allenKomponenten.</p>
<p><em>Der Markt</em><br />
Der IT-Management-Software Markt besteht aus allen Produkten zum Monitoring, Erkennen, Identifizieren von allen unregelm&#228;&#223;igen Verhalten in der IT Infrastruktur. Der ITMS Markt wird weiter signifikant wachsen. Der Trend wird es sein, die IT Prozessautomatisierung in allen Spektren der Software zu adoptieren. Die Kunden werden zwei Einflussfaktoren f&#252;r die weiteren Investitionen haben:<br />
- die &#220;berlegungen zum Senken von operativen Ausgaben in der IT und<br />
- das Streben nach Wettbewerbsvorteilen durch Qualit&#228;t ihrer Dienstleitungen.</p>
<p>Die Hauptaufgaben f&#252;r die Software Hersteller in diesem Zusammenhang:</p>
<p>1) Trennung von Rummel und Modeworte in der IT von den tats&#228;chlichen Markttrends,<br />
2) Den Schwerpunkt/Das Fokus klar auf die zwei Einflussfaktoren der Kundeninvestitionen.</p>
<p>Der Markt hat sich zweigeteilt. Auf einer Seite stehen gro&#223;e Hersteller BMC Software, CA, HP und IBM, deren Portfolio alle ITMS Kategorien beinhalten. Auf der anderen die kleineren Hersteller mit spezifischen L&#246;sungen. Die Hersteller, die in der Mitte liegen und f&#252;r sich noch keine Priorit&#228;ten gesetzt haben, in welche der Richtungen sie gehen wollen, m&#252;ssen bald entscheiden, um nicht im Nachteil zu sein.</p>
<p><strong>Zuk&#252;nftige Entwicklung der ITMS</strong><br />
Die Evolution von ITMS h&#228;ngt von folgenden Tatsachen ab:</p>
<p><img src="http://s3.amazonaws.com/twitpic/photos/full/8454895.jpg?AWSAccessKeyId=0ZRYP5X5F6FSMBCCSE82&amp;Expires=1242137493&amp;Signature=6nBoB%2BRgxH%2FR3DRqUYOZiqTptC8%3D" alt="Zukunftsentwicklung von ITSM" height="318" width="465" /></p>
<p>Die heutigen 12 Hauptkategorien der ITMS werden in Zukunft zusammenwachsen und sich in drei gr&#246;&#223;ere aufteilen:</p>
<p>- IT service delivery and performance management<br />
o Verf&#252;gbarkeit, Performanz, Events<br />
o End-to-End management<br />
o Automatisierung und Dashbords<br />
o Support von Analytik und Entscheidungsfindung</p>
<p>- IT service management and process management<br />
o Service Desk<br />
o Client Management<br />
o Workflow Implementierung</p>
<p>- IT service support and resource management<br />
o Bestandsentwicklung<br />
o Ressourcenmanagement<br />
o Finanzmanagement</p>
<p><strong>IT Prozessautomatisierung</strong><br />
Effizienzsteigerung und Kostenminimierung werden die ausschlaggebende Richtung in der IT in 2009 sein. Die IT Prozessautomatisierung soll die Einhaltung des ITIL-Standards sowie andere workfloworientierte Gesch&#228;ftsprozesse erleichtern und die Kosten senken. Die Automatisierung f&#252;hrt zur Minimierung der Belastung von Personal. Damit soll eine h&#246;here Pr&#228;zision erreichen und die ungeplante Arbeit optimiert werden.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema</strong></p>
<p>ASG Software Solutions (2009). Business Service Management gewinnt an Bedeutung. ASG Software Solutions.<br />
Coyle, D. (2007). Magic Quadrant for the IT Services Desk. Gartner.<br />
Garbani, J.-P. ,. (2008). The IT Management Software Market In 2013. Forrester Research.<br />
Garbani, J.-P., &amp; Mendel, T. (2008). Market Overview: The IT Management Software Market In 2008. Forrester Research.<br />
Garbani, J.-P., &amp; Peter, O. (2008). The Megavendors In IT Management Software. Forrester Research.<br />
Gliedman, C. (2008). Service Desk Management Tools, Q2 2008. Forrester Research.<br />
Hulme, G. (2008). Balanceakt Compliance â€“ IT-Security oder ein zufriedener Pr&#252;fer? Vogel Business Media.<br />
Mendel, T., &amp; Oâ€™Neill, P. (2006). Implementing BSM. Forrester Research.<br />
Mendel, T., &amp; Townsend, C. (2008). Holistic View: The IT Management Software Market. Forrester Research.</p>
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		<title>Software Migration, Re-Engineering und Reverse Engineering (Literatur-Sammlung)</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 14:51:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In diesem Beitrag geht es um gedruckte und elektronische Literatur zum den Themen Software Migration, Re-Engineering und Reverse Engineering - eine &#220;bersicht meiner elektronischen Literatursammlung (Fortsetzung meines Beitrages &#252;ber die Bookmarks zu SOA und Webservices).
Wenn manÂ  sich f&#252;r eineÂ  Software Migration entschieden hat oder sich erst entscheiden will, so sollte man unbedingt das Buch von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag geht es um<strong> gedruckte und elektronische Literatur</strong> zum den Themen <strong>Software Migration</strong>, <strong>Re-Engineering</strong> und <strong>Reverse Engineering</strong> - eine &#220;bersicht meiner elektronischen Literatursammlung (Fortsetzung meines Beitrages &#252;ber die <a href="http://manicon.rugolok.de/index.php/2007/12/12/soa-bookmarks-teil-1/" title="SOA, XML-Webservices">Bookmarks zu SOA und Webservices</a>).</p>
<p>Wenn manÂ  sich f&#252;r eineÂ  Software Migration entschieden hat oder sich erst entscheiden will, so sollte man unbedingt das Buch von Harry Sneed &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Objektorientierte-Softwaremigration-Harry-Sneed/dp/382731478X" title="Harry M. Sneed">Objektorientierte Softwaremigration</a>&#8221; lesen. Dort wird von Altsystemen ausgegangen und nach und nach beschrieben, wie man auf die objektorientierte Technologien umsteigt (Inklusive Re-Engineering und wirtschaftlichen Aspekten). Als Erg&#228;nzung kann man das, etwas &#228;lteres, Buch von John S. Hares und John D. Smart &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Object-Orientation-Technology-Techniques-Engineering/dp/0471941247/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1215872287&amp;sr=8-1" title="Hares und Smart">Object Orientation</a>&#8221; zur Hand nehmen. In den letzten Kapiteln wird das Wraping der Softwareteilen beschrieben.</p>
<p>Dann gibt es noch kleines B&#252;chlein von Andreas Drasdo &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Softwaresanierung-objektorientiertes-Reengineering-relationalen-Datenbanksystems/dp/3631475357/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1215872485&amp;sr=1-1" title="Drasdo">Softwaresanierung durch objektorientiertes Reengineering eines relationalen Datenbanksystems</a>&#8220;. Titel spricht f&#252;r sich.Â  Ist zwar kein echt tolles Exemplar, aber gut f&#252;r die Erg&#228;nzung von den oben genannten Titeln.</p>
<p>Dann findet man im Internet praxisnahe &#8220;whitepapers&#8221; von sd&amp;m und IBM Mitarbeitern, Handb&#252;cher und Vorlesungsunterlagen zum Thema Migration und Re-Engineering, einige empfehlenswerte&#8230;</p>
<h3>Software Migration</h3>
<p>&#8220;<strong>Reengineering Prozesse (RePro 2005</strong>) &#8221; - Workshop der Fachgruppe Software Reengineering - von Rainer Gimnich, Uwe Kaiser und Andreas Winter</p>
<p>&#8220;<strong>Migrating to a service-oriented architectur</strong>e&#8221; - Part 1 und Part 2 - von Kishore Channabasavaiah, Kerrie Holley, Edward Tuggle, Jr.</p>
<p>&#8220;<strong>SOA Migration â€“ Approaches and Experience</strong>&#8221; von Rainer Gimnich</p>
<p>&#8220;<strong>Workflows der Software-Migration</strong>&#8221; von Rainer Gimnich und Andreas Winter</p>
<p>&#8220;<strong>Migration in eine Service-orientierte Architektur</strong>&#8221; von Harry M. Sneed</p>
<p>&#8220;<strong>Model-based Migration to Service-oriented Architectures</strong>&#8221; von Andreas Winter und J&#246;rg Ziemann</p>
<p>&#8220;<strong>Referenzszenarien der Migration in Anwendungslandschaften</strong>&#8221; von Johannes Willkomm und Dr. Markus Vo&#223;</p>
<p>&#8220;<strong>Migrationsleitfaden</strong>&#8221; - Leitfaden f&#252;r die Migration von Software - von Bundesministerium</p>
<p>&#8220;<strong>SOFTWARE-KAPSELUNG</strong>&#8221; von Harry M. Sneed</p>
<p>&#8220;<strong>SOA-Transformation von Legacy-Anwendungen</strong>&#8221; Oliver Nandico</p>
<p>&#8220;<strong>Industry Experencies in Migrating to Object Technology</strong>&#8221; von Richard Thomas</p>
<p>&#8220;<strong>Ein Referenz-Prozess der Software-Migration (erweiterte Kurzfassung)</strong>&#8220;Â  von Ellen Ackermann, Andreas Winter und Rainer Gimnich</p>
<p>&#8220;<strong>Workshop Software-Reengineering und Services</strong>&#8221; von Rainer Gimnich und Andreas Winter</p>
<p>&#8220;<strong>Synthese eines Vorgehens zur Migrationsplanung</strong>&#8221; von Dr. Markus Vo&#223;</p>
<p>&#8220;<strong>VFP Conversion Roadmap Whitepaper</strong>&#8221; von Mike Yeager, Simon Ferguson, Claudio Lassala und Markus Egger</p>
<p>Noch im Buch &#8220;<a href="http://www.amazon.de/SOA-goes-real-Service-orientierte-Architekturen/dp/3446410880/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1215874048&amp;sr=8-1" title="Liebhart">SOA goes Real</a>&#8221; von Daniel LiebhartÂ  wird sehr gut die Migration auf die SOA Architektur beschrieben</p>
<h3>Re-Engineering</h3>
<p>&#8220;<strong>Einsatz einer Basisontologie f&#252;r das Reverse Software Engineering im Rahmen des Anforderungsmanagements f&#252;r Produktlinien</strong>&#8221; von Roland Kapeller</p>
<p>&#8220;<strong>Foundations for Defining Software Metrics</strong>&#8221; von R&#252;diger Lincke and Welf L&#246;we</p>
<p>&#8220;<strong>Quelltextanalyse eines mittelgro&#223;en, neuen Produktivsystems</strong>&#8221; von Daniel Vinke, Meik Te&#223;mer, Thorsten Spitta</p>
<p>&#8220;<strong>Planning the Reengineering of Legacy Systems</strong>&#8221; von HARRY M. SNEED</p>
<p>&#8220;<strong>The FAMOOS Object-Oriented Reengineering Handbook</strong>&#8221; von Holger B&#228;r, Markus Bauer, Oliver Ciupke und anderen</p>
<p>&#8220;<strong>Vorlesungen zum Thema Software-Reengineering</strong>&#8221; vonRainer Koschke</p>
<p>&#8220;<strong>Vorlesung Software-Reengineering</strong>&#8221; von Prof. Dr. R. Koschke und D. Simon</p>
<p>Ist erst Mal alles. Die entsprechende Literatur findet man schenll im google, wenn Titel eingibt.</p>
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		<item>
		<title>Ð‘Ð»Ð¾Ð³ Ð¾ Ñ‚ÐµÑ…Ð½Ð¸ÐºÐµ Ð°Ð²Ñ‚Ð¾Ð¼Ð°Ñ‚Ð¸Ð·Ð°Ñ†Ð¸Ð¸ Ð¸ Ñ?ÐµÐ½Ñ?Ð¾Ñ€Ð¸ÐºÐµ</title>
		<link>http://manicon.rugolok.de/index.php/2008/07/04/30/</link>
		<comments>http://manicon.rugolok.de/index.php/2008/07/04/30/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 15:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manicon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[All about science and technology]]></category>

		<category><![CDATA[Ð°Ð²Ñ‚Ð¾Ð¼Ð°Ñ‚Ð¸ÐºÐ°]]></category>

		<category><![CDATA[Ð±Ð»Ð¾Ð³]]></category>

		<category><![CDATA[Ñ?ÐµÐ½Ñ?Ð¾Ñ€]]></category>

		<category><![CDATA[Ñ‚ÐµÑ…Ð½Ð¸ÐºÐ°]]></category>

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		<description><![CDATA[ÐœÐ¾Ð»Ð¾Ð´Ð¾Ð¹, Ð½Ð¾ Ð´Ð¾Ð²Ð¾Ð»ÑŒÐ½Ð¾ Ð¸Ð½Ñ‚ÐµÑ€ÐµÑ?Ð½Ñ‹Ð¹ Ð±Ð»Ð¾Ð³ Ð¾ Ñ‚ÐµÑ…Ð½Ð¸ÐºÐµ Ð¸ Ð¾Ð± Ð°Ð²Ñ‚Ð¾Ð¼Ð°Ñ‚Ð¸ÐºÐµ.
Ð’Ð¾Ñ‚ Ñ‡Ð°Ñ?Ñ‚ÑŒ Ñ‚ÐµÐ¼, ÐºÐ¾Ñ‚Ð¾Ñ€Ñ‹Ðµ Ð¾Ð±Ñ?ÑƒÐ¶Ð´Ð°ÑŽÑ‚Ñ?Ñ?:
Ð¿Ñ€Ð¸Ð²Ð¾Ð´Ð½Ð°Ñ? Ñ‚ÐµÑ…Ð½Ð¸ÐºÐ°, Ñ?Ð»ÐµÐºÑ‚Ñ€Ð¾Ð½Ð½Ñ‹Ðµ ÐºÐ°Ð»Ð¾Ñ€Ð¸Ð¼ÐµÑ‚Ñ€Ð¸Ñ‡ÐµÑ?ÐºÐ¸Ðµ Ñ€Ð°Ñ?Ñ…Ð¾Ð´Ð¾Ð¼ÐµÑ€Ñ‹, Ð´Ð°Ñ‚Ñ‡Ð¸ÐºÐ¸ ÑƒÑ€Ð¾Ð²Ð½Ñ? Ð¶Ð¸Ð´ÐºÐ¾Ñ?Ñ‚Ð¸, Ð´Ð°Ñ‚Ñ‡Ð¸ÐºÐ¸ ÑƒÐ»ÑŒÑ‚Ñ€Ð°Ð·Ð²ÑƒÐºÐ¾Ð²Ñ‹Ðµ, Ð¾Ð¿Ñ‚Ð¸Ñ‡ÐµÑ?ÐºÐ¸Ðµ, Ð¸Ð½Ñ„Ñ€Ð°ÐºÑ€Ð°Ñ?Ð½Ñ‹Ðµ, ÐµÐ¼ÐºÐ¾Ñ?Ñ‚Ð½Ñ‹Ðµ, Ð¸Ð½Ð´ÑƒÐºÑ‚Ð¸Ð²Ð½Ñ‹Ðµ, Ð¼ÐµÑ‚Ð°Ð»Ð»Ð¾Ð´ÐµÑ‚ÐµÐºÑ‚Ð¾Ñ€Ñ‹, Ñ€ÐµÐ»Ðµ Ð´Ð°Ð²Ð»ÐµÐ½Ð¸Ñ?, Ð´Ð°Ñ‚Ñ‡Ð¸ÐºÐ¸ Ð¸ Ñ€ÐµÐ»Ðµ Ñ‚ÐµÐ¼Ð¿ÐµÑ€Ð°Ñ‚ÑƒÑ€Ñ‹, Ð°Ð±Ñ?Ð¾Ð»ÑŽÑ‚Ð½Ñ‹Ðµ Ñ?Ð½ÐºÐ¾Ð´ÐµÑ€Ñ‹,
Ð?Ð°Ð¿Ñ€Ð¸Ð¼ÐµÑ€, Ñ…Ð¾Ñ€Ð¾ÑˆÐ¾ Ð¾Ð¿Ð¸Ñ?Ð°Ð½ Ð¿Ñ€Ð¸Ð½Ñ†Ð¸Ð¿ Ð°Ð±Ñ?Ð¾Ð»ÑŽÑ‚Ð½Ð¾Ð³Ð¾ Ñ?Ð½ÐºÐ¾Ð´ÐµÑ€Ð°.
Ð‘ÑƒÐ´ÐµÐ¼ Ð¶Ð´Ð°Ñ‚ÑŒ Ð½Ð¾Ð²Ñ‹Ñ… Ñ‚ÐµÐ¼!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ÐœÐ¾Ð»Ð¾Ð´Ð¾Ð¹, Ð½Ð¾ Ð´Ð¾Ð²Ð¾Ð»ÑŒÐ½Ð¾ Ð¸Ð½Ñ‚ÐµÑ€ÐµÑ?Ð½Ñ‹Ð¹ Ð±Ð»Ð¾Ð³ <a href="http://www.avtomatikablog.eu/" title="Ð‘Ð»Ð¾Ð³: Ð­Ð»ÐµÐºÑ‚Ñ€Ð¾Ñ‚ÐµÑ…Ð½Ð¸ÐºÐ°, Ð?Ð²Ñ‚Ð¾Ð¼Ð°Ñ‚Ð¸ÐºÐ°, Ð˜Ð·Ð¼ÐµÑ€Ð¸Ñ‚ÐµÐ»ÑŒÐ½Ð°Ñ? Ð¢ÐµÑ…Ð½Ð¸ÐºÐ°">Ð¾ Ñ‚ÐµÑ…Ð½Ð¸ÐºÐµ Ð¸ Ð¾Ð± Ð°Ð²Ñ‚Ð¾Ð¼Ð°Ñ‚Ð¸ÐºÐµ</a>.<br />
Ð’Ð¾Ñ‚ Ñ‡Ð°Ñ?Ñ‚ÑŒ Ñ‚ÐµÐ¼, ÐºÐ¾Ñ‚Ð¾Ñ€Ñ‹Ðµ Ð¾Ð±Ñ?ÑƒÐ¶Ð´Ð°ÑŽÑ‚Ñ?Ñ?:</p>
<blockquote><p>Ð¿Ñ€Ð¸Ð²Ð¾Ð´Ð½Ð°Ñ? Ñ‚ÐµÑ…Ð½Ð¸ÐºÐ°, Ñ?Ð»ÐµÐºÑ‚Ñ€Ð¾Ð½Ð½Ñ‹Ðµ ÐºÐ°Ð»Ð¾Ñ€Ð¸Ð¼ÐµÑ‚Ñ€Ð¸Ñ‡ÐµÑ?ÐºÐ¸Ðµ Ñ€Ð°Ñ?Ñ…Ð¾Ð´Ð¾Ð¼ÐµÑ€Ñ‹, Ð´Ð°Ñ‚Ñ‡Ð¸ÐºÐ¸ ÑƒÑ€Ð¾Ð²Ð½Ñ? Ð¶Ð¸Ð´ÐºÐ¾Ñ?Ñ‚Ð¸, Ð´Ð°Ñ‚Ñ‡Ð¸ÐºÐ¸ ÑƒÐ»ÑŒÑ‚Ñ€Ð°Ð·Ð²ÑƒÐºÐ¾Ð²Ñ‹Ðµ, Ð¾Ð¿Ñ‚Ð¸Ñ‡ÐµÑ?ÐºÐ¸Ðµ, Ð¸Ð½Ñ„Ñ€Ð°ÐºÑ€Ð°Ñ?Ð½Ñ‹Ðµ, ÐµÐ¼ÐºÐ¾Ñ?Ñ‚Ð½Ñ‹Ðµ, Ð¸Ð½Ð´ÑƒÐºÑ‚Ð¸Ð²Ð½Ñ‹Ðµ, Ð¼ÐµÑ‚Ð°Ð»Ð»Ð¾Ð´ÐµÑ‚ÐµÐºÑ‚Ð¾Ñ€Ñ‹, Ñ€ÐµÐ»Ðµ Ð´Ð°Ð²Ð»ÐµÐ½Ð¸Ñ?, Ð´Ð°Ñ‚Ñ‡Ð¸ÐºÐ¸ Ð¸ Ñ€ÐµÐ»Ðµ Ñ‚ÐµÐ¼Ð¿ÐµÑ€Ð°Ñ‚ÑƒÑ€Ñ‹, Ð°Ð±Ñ?Ð¾Ð»ÑŽÑ‚Ð½Ñ‹Ðµ Ñ?Ð½ÐºÐ¾Ð´ÐµÑ€Ñ‹,</p></blockquote>
<p>Ð?Ð°Ð¿Ñ€Ð¸Ð¼ÐµÑ€, Ñ…Ð¾Ñ€Ð¾ÑˆÐ¾ Ð¾Ð¿Ð¸Ñ?Ð°Ð½ Ð¿Ñ€Ð¸Ð½Ñ†Ð¸Ð¿ <a href="http://www.avtomatikablog.eu/?p=14" title="Ð§Ñ‚Ð¾ Ñ‚Ð°ÐºÐ¾Ðµ Ð¸ ÐºÐ°Ðº Ñ€Ð°Ð±Ð¾Ñ‚Ð°ÐµÑ‚ Ð°Ð±Ñ?Ð¾Ð»ÑŽÑ‚Ð½Ñ‹Ð¹ Ñ?Ð½ÐºÐ¾Ð´ÐµÑ€...">Ð°Ð±Ñ?Ð¾Ð»ÑŽÑ‚Ð½Ð¾Ð³Ð¾ Ñ?Ð½ÐºÐ¾Ð´ÐµÑ€Ð°</a>.<br />
Ð‘ÑƒÐ´ÐµÐ¼ Ð¶Ð´Ð°Ñ‚ÑŒ Ð½Ð¾Ð²Ñ‹Ñ… Ñ‚ÐµÐ¼!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>http://www.bazanov.info</title>
		<link>http://manicon.rugolok.de/index.php/2008/01/29/bazanovinfo/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 19:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manicon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[My Day]]></category>

		<category><![CDATA[bazanov]]></category>

		<category><![CDATA[Ð±Ð°Ð·Ð°Ð½Ð¾Ð²]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://manicon.rugolok.de/index.php/2008/01/29/bazanovinfo/</guid>
		<description><![CDATA[Ð¯ Ð¾Ð±Ð½Ð¾Ð²Ð¸Ð» Ñ?Ð°Ð¹Ñ‚ Ð±Ð°Ð·Ð°Ð½Ð¾Ð².Ð¸Ð½Ñ„Ð¾ (http://www.bazanov.info) - Ð±Ð»Ð¾Ð³ Ð¾ Ñ„Ð°Ð¼Ð¸Ð»Ð¸Ð¸ Ð‘Ð°Ð·Ð°Ð½Ð¾Ð² Ð¸ Ð²Ñ?ÐµÑ… ÐµÑ‘ Ð½Ð¾Ñ?Ð¸Ñ‚ÐµÐ»ÐµÐ¹.
Ð£Ð´Ð°Ð»Ð¸Ð» Ð²Ñ?ÐµÑ… Ð±Ð¾Ñ‚Ð¾Ð²-Ñ?Ð¿Ð°Ð¼ÐµÑ€Ð¾Ð² Ð¸ Ñ‚ÐµÐ¿ÐµÑ€ÑŒ Ð±Ð¾Ð»ÐµÐµ ÑƒÐ´Ð¾Ð±Ð½Ð°Ñ? Ð½Ð°Ð²Ð¸Ð³Ð°Ñ†Ð¸Ñ?.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ð¯ Ð¾Ð±Ð½Ð¾Ð²Ð¸Ð» Ñ?Ð°Ð¹Ñ‚ <a href="http://www.bazanov.info" title="Ð‘Ð»Ð¾Ð³ Ð‘Ð°Ð·Ð°Ð½Ð¾Ð²Ñ‹Ñ…">Ð±Ð°Ð·Ð°Ð½Ð¾Ð².Ð¸Ð½Ñ„Ð¾</a> (<a href="http://www.bazanov.info" title="BAZANOV's weblog">http://www.bazanov.info</a>) - Ð±Ð»Ð¾Ð³ Ð¾ Ñ„Ð°Ð¼Ð¸Ð»Ð¸Ð¸ Ð‘Ð°Ð·Ð°Ð½Ð¾Ð² Ð¸ Ð²Ñ?ÐµÑ… ÐµÑ‘ Ð½Ð¾Ñ?Ð¸Ñ‚ÐµÐ»ÐµÐ¹.</p>
<p>Ð£Ð´Ð°Ð»Ð¸Ð» Ð²Ñ?ÐµÑ… Ð±Ð¾Ñ‚Ð¾Ð²-Ñ?Ð¿Ð°Ð¼ÐµÑ€Ð¾Ð² Ð¸ Ñ‚ÐµÐ¿ÐµÑ€ÑŒ Ð±Ð¾Ð»ÐµÐµ ÑƒÐ´Ð¾Ð±Ð½Ð°Ñ? Ð½Ð°Ð²Ð¸Ð³Ð°Ñ†Ð¸Ñ?.</p>
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		<title>SOA Bookmarks, Teil 1</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Dec 2007 14:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manicon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Diplom]]></category>

		<category><![CDATA[bookmarks]]></category>

		<category><![CDATA[enterprise]]></category>

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		<category><![CDATA[soa]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein &#220;berblick und meine Bookmarks/Favoriten zu den Themen SOA, XML Webservices, SOAP, WSDL etc.
Eine Einf&#252;hrung in SOA (Serviceorientierte Architektur) findet man nat&#252;rlich bei Wikipedia, an manchen Stellen sind die Beschreibungen jedoch sehr verschwommen. Deswegen empfehle in erster Linie die umfangreichen Dokumentationen von IBM und Microsoft.
&#8220;Service-oriented architecture should guide migration to Web services&#8221; und &#8220;SOA auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein &#220;berblick und meine Bookmarks/Favoriten zu den Themen <strong>SOA</strong>, <strong>XML Webservices</strong>, <strong>SOAP</strong>, <strong>WSDL </strong>etc.</p>
<p>Eine Einf&#252;hrung in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serviceorientierte_Architektur" title="SOA bei Wikipedia">SOA (Serviceorientierte Architektur) findet man nat&#252;rlich bei Wikipedia</a>, an manchen Stellen sind die Beschreibungen jedoch sehr verschwommen. Deswegen empfehle in erster Linie die umfangreichen Dokumentationen von <a href="http://www.research.ibm.com/journal/sj44-4.html" title="IBM Journal">IBM</a> und <a href="http://www.microsoft.com/biztalk/solutions/soa/overview.mspx" title="SOA Microsoft Solutions">Microsoft</a>.</p>
<p>&#8220;<a href="http://www.itweb.co.za/sections/techforum/2003/0306240815.asp?S=Software%20Development&amp;A=APD&amp;O=FRGN" title="SOA and Web Services">Service-oriented architecture should guide migration to Web services</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://entwickler.com/itr/online_artikel/show.php3?nodeid=97&amp;id=915" title="entwickler.com SOA implementation">SOA auf die leichte Art</a>&#8221; beschreiben, wie man die SOA-Idee mit Web Services, einer der technischen M&#246;glichkeiten SOA, implementieren kann. Hier sei noch mal auf IBM verwiesen, wo zu <a href="http://www.ibm.com/developerworks/webservices/" title="Web Services by IBM">Web Services und Tools eine Menge an White Papers und Tutorials</a> gibt. Darunter wird in einem Artikel erkl&#228;rt, was ESB (Enterprise service bus) und wo sein Platz in SOA ist: <a href="http://www.ibm.com/developerworks/webservices/library/ar-esbpat1/index.html?S_TACT=105AGX04&amp;S_CMP=ART" title="SOA/ESB bei IBM">Exploring the Enterprise Service Bus, Part 1: Discover how an ESB can help you meet the requirements for your SOA solution</a> und <a href="http://manicon.rugolok.de/wp-admin/Exploring%20the%20Enterprise%20Service%20Bus,%20Part%202:%20Why%20the%20ESB%20is%20a%20fundamental%20part%20of%20SOA" title="SOA/ESB bei IBM">Exploring the Enterprise Service Bus, Part 2: Why the ESB is a fundamental part of SOA</a>.<br />
Ein Einblick auf das SOAP, Protokoll zum Austausch von XML-basierten Nachrichten, in illustrierter Form hat man bei <a href="http://www.oio.de/public/objektorientierung/rpc/rpc-corba-soap-funktion.htm" title="SOAP bei OIO">Orientation in Objects</a>.<br />
Etwas &#228;lter ist ein Artikel von Computerwoche &#8220;<a href="http://www.computerwoche.de/produkte_technik/software/569662/" title="In Zehn Schritten Zu SOA">In zehn Schritten zur SOA</a>&#8220;, zeigt aber &#252;bersichtlich das praxisnahe &#8220;Umdenken&#8221; auf SOA in einem Unternehmen oder von tecchannel das Artikel &#8220;<a href="http://www.tecchannel.de/webtechnik/soa/456248/" title="SOA Grundkonzepte von tecchannel">Serviceorientierte Architekturen â€“ Grundlegende Konzepte</a>&#8220;.</p>
<p>F&#252;r den Einsatz von Scriptsprachen  wie PHP empfehle ich ein Artikel von iX &#8220;<a href="http://www.heise.de/ix/artikel/2002/07/118/" title="Googles SOAP-API f&#252;r PHP">Nutzung von Googles SOAP-API</a>&#8220;.</p>
<p>Das <a href="http://www.w3schools.com/wsdl/" title="W3C WSDL Tutorial">&#8220;Web Services Description Langauge Tutorial&#8221; von w3schools</a> und &#8220;<a href="http://searchsoa.techtarget.com/originalContent/0,289142,sid26_gci915766,00.html#codesamples" title="WSDL Learning Guide">WSDL Learning Guide</a>&#8221; von SearchWebServices.com sind auch f&#252;r Einsteiger und Fortgeschrittene zu empfehlen.</p>
<p>Weitere <a href="http://manicon.rugolok.de/index.php/2008/07/12/software-migration-re-engineering-und-reverse-engineering/" title="Literatursammlung Softwaremigration und Reengineering">Bookmarks und Literatur zu den Themen Software Migration und Re-Engineering</a> in meinem weiteren Beitrag.</p>
<p>Viel Spa&#223;,<br />
Konstantin (<a href="http://www.rugolok.de" title="RUgolok">www.rugolok.de</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Web Services, Web-services, WebServices, Webservices, WS etc!</title>
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		<comments>http://manicon.rugolok.de/index.php/2007/11/23/web-services-web-services-webservices-webservices-ws-etc/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2007 12:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manicon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Diplom]]></category>

		<category><![CDATA[My Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo meine Lieben,
SOA war vor kurzer Zeit voll im Munde, mittlerweile ist die Diskussion abgeflacht. Das liegt nicht an mangelnder Attraktivit&#228;t, sondern an flei&#223;igen Versuchen vieler gro&#223;er Unternehmen und Arbeitskreise diese Idee praktisch umzusetzen und u.a. ein Marktvorteil zu schaffen.
Warum spreche ich das Thema an? Ganz einfach. In meiner Diplomarbeit werde ich versuchen ein Ansatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo meine Lieben,</p>
<p><a href="http://www.oasis-open.org/committees/tc_home.php?wg_abbrev=soa-rm" title="OASIS - SOA Referenzmodel">SOA</a> war vor kurzer Zeit voll im Munde, mittlerweile ist die Diskussion abgeflacht. Das liegt nicht an mangelnder Attraktivit&#228;t, sondern an flei&#223;igen Versuchen vieler gro&#223;er Unternehmen und Arbeitskreise diese Idee praktisch umzusetzen und u.a. <a href="http://www.cio.de/knowledgecenter/soa/842114/index.html" title="SOA f&#252;r Unternehmen">ein Marktvorteil zu schaffen</a>.</p>
<p>Warum spreche ich das Thema an? Ganz einfach. In meiner Diplomarbeit werde ich versuchen ein Ansatz zu finden, eine bestehende Software auf eine 3-Layer-Technologie mit <a href="http://www.w3.org/2002/ws/" title="W3C - Web Services">Web Services</a>, einer der L&#246;sungen f&#252;r SOA,  zu migrieren. Als praktischer Teil der Arbeit wird es sein, eine Anwendung f&#252;r Material und Produktionsplanung f&#252;r kleine bis mittlere Unternehmen (in <a href="http://www.microsoft.com/germany/msdn/foxpro/default.mspx" title="Microsoft VFP 9.0">Visual FoxPro</a> entwickelt) Schritt f&#252;r Schritt in dieser neuen Technologie umzusetzen. Damit strebt der Kunde an wettbewerbsf&#228;hig zu bleiben und eine Plattform f&#252;r sp&#228;tere Weiterentwicklungen zu schaffen (<a href="http://support.microsoft.com/lifecycle/?p1=7992" title="Weiterentwicklung der VFP wird abgestellt">Support f&#252;r Visual FoxPro l&#228;uft im 2015 ab</a>).</p>
<p>Weitere Informationen folgen.</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e aus Karlsruhe,<br />
Konstantin</p>
<p>p.s. wie schreibt man <a href="http://www.jeckle.de/webServices/index.html#schreibung" title="Webservices auf deustch...">&#8220;Web Services&#8221; eigentlich richtig im Deutsch? Dazu ein kleiner Beitrag&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ð’Ð½ÐµÐ¾Ñ‡ÐµÑ€ÐµÐ´Ð½Ñ‹Ðµ</title>
		<link>http://manicon.rugolok.de/index.php/2007/10/01/21/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 21:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manicon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politics]]></category>

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		<description><![CDATA[Ð¡Ñ‚Ñ€Ð°Ñ?Ñ‚Ð¸ Ð¿Ð¾Ñ?Ð»ÐµÐ´Ð½Ð¸Ñ… Ð½ÐµÑ?ÐºÐ¾Ð»ÑŒÐºÐ¸Ñ… Ð¼ÐµÑ?Ñ?Ñ†ÐµÐ² Ð¸ Ñ‡Ñ‘Ñ€Ð½Ñ‹Ð¹ Ð¿Ð¸Ð°Ñ€ Ð¿Ð¾Ñ?Ð»ÐµÐ´Ð½Ð¸Ñ… Ð½ÐµÐ´ÐµÐ»ÑŒ Ð·Ð°ÐºÐ¾Ð½Ñ‡Ð¸Ð»Ð¸Ñ?ÑŒ Ð¸Ð»Ð¸ Ð¿Ð¾ ÐºÑ€Ð°Ð¹Ð½ÐµÐ¹ Ð¼ÐµÑ€Ðµ ÑƒÑ‚Ð¸Ñ…Ð»Ð¸ Ð½Ð° Ð¾Ð´Ð½Ð¸ Ð²Ñ‹Ñ…Ð¾Ð´Ð½Ñ‹Ðµ.
Ð’ Ð£ÐºÑ€Ð°Ð¸Ð½Ðµ Ð¿Ñ€Ð¾ÑˆÐ»Ð¸ Ð²Ñ‹Ð±Ð¾Ñ€Ñ‹ Ð² Ð¿Ð°Ñ€Ð»Ð°Ð¼ÐµÐ½Ñ‚. Ð¡ÐºÐ¾Ñ€ÐµÐµ Ð²Ñ?ÐµÐ³Ð¾ Ð±Ð¾Ð»ÑŒÑˆÐ¸Ñ… Ð¸Ð·Ð¼ÐµÐ½ÐµÐ½Ð¸Ð¹ Ð½Ðµ Ð±ÑƒÐ´ÐµÑ‚, ÐµÑ?Ð»Ð¸ Ñ?Ñ€Ð°Ð²Ð½Ð¸Ð²Ð°Ñ‚ÑŒ Ñ? Ð¿Ñ€Ð¾ÑˆÐ»Ñ‹Ð¼Ð¸ Ð²Ñ‹Ð±Ð¾Ñ€Ð°Ð¼Ð¸ Ð² Ð Ð°Ð´Ñƒ.
Ð¢ÐµÐ¿ÐµÑ€ÑŒ Ð±ÑƒÐ´ÑƒÑ‚ Ñ?Ñ‚Ñ€Ð¾Ð¸Ñ‚ÑŒ ÐºÐ¾Ð°Ð»Ð¸Ñ†Ð¸ÑŽ Ð¸ Ñ? Ð½ÐµÐ¹ Ð±ÑƒÐ´ÑƒÑ‰ÐµÐµ Ð£ÐºÑ€Ð°Ð¸Ð½Ñ‹. Ð’Ð¾Ñ‚ Ñ‚Ð¾Ð»ÑŒÐºÐ¾ ÐºÐ°ÐºÐ¾Ðµ Ð¾Ð½Ð¾ Ð±ÑƒÐ´ÐµÑ‚?

Ð–ÐµÐ»Ð°ÑŽ Ð£ÐºÑ€Ð°Ð¸Ð½Ðµ Ð¾Ñ‚Ð²ÐµÑ‚Ñ?Ñ‚Ð²ÐµÐ½Ð½Ñ‹Ñ…, Ñ€ÐµÑˆÐ¸Ñ‚ÐµÐ»ÑŒÐ½Ñ‹Ñ… Ð¿Ð¾Ð»Ð¸Ñ‚Ð¸ÐºÐ¾Ð² Ð¸ Ð½Ðµ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ð¡Ñ‚Ñ€Ð°Ñ?Ñ‚Ð¸ Ð¿Ð¾Ñ?Ð»ÐµÐ´Ð½Ð¸Ñ… Ð½ÐµÑ?ÐºÐ¾Ð»ÑŒÐºÐ¸Ñ… Ð¼ÐµÑ?Ñ?Ñ†ÐµÐ² Ð¸ Ñ‡Ñ‘Ñ€Ð½Ñ‹Ð¹ Ð¿Ð¸Ð°Ñ€ Ð¿Ð¾Ñ?Ð»ÐµÐ´Ð½Ð¸Ñ… Ð½ÐµÐ´ÐµÐ»ÑŒ Ð·Ð°ÐºÐ¾Ð½Ñ‡Ð¸Ð»Ð¸Ñ?ÑŒ Ð¸Ð»Ð¸ Ð¿Ð¾ ÐºÑ€Ð°Ð¹Ð½ÐµÐ¹ Ð¼ÐµÑ€Ðµ ÑƒÑ‚Ð¸Ñ…Ð»Ð¸ Ð½Ð° Ð¾Ð´Ð½Ð¸ Ð²Ñ‹Ñ…Ð¾Ð´Ð½Ñ‹Ðµ.</p>
<p><a href="http://www.cvk.gov.ua/vnd2007/w6p001.html" title="Ð¦Ð˜Ðš Ð£ÐºÑ€Ð°Ð¸Ð½Ñ‹. Ð’Ñ‹Ð±Ð¾Ñ€Ñ‹ Ð² Ð¿Ð°Ñ€Ð»ÐµÐ¼ÐµÐ½Ñ‚ 30.09.2007">Ð’ Ð£ÐºÑ€Ð°Ð¸Ð½Ðµ Ð¿Ñ€Ð¾ÑˆÐ»Ð¸ Ð²Ñ‹Ð±Ð¾Ñ€Ñ‹ Ð² Ð¿Ð°Ñ€Ð»Ð°Ð¼ÐµÐ½Ñ‚</a>. Ð¡ÐºÐ¾Ñ€ÐµÐµ Ð²Ñ?ÐµÐ³Ð¾ Ð±Ð¾Ð»ÑŒÑˆÐ¸Ñ… Ð¸Ð·Ð¼ÐµÐ½ÐµÐ½Ð¸Ð¹ Ð½Ðµ Ð±ÑƒÐ´ÐµÑ‚, ÐµÑ?Ð»Ð¸ Ñ?Ñ€Ð°Ð²Ð½Ð¸Ð²Ð°Ñ‚ÑŒ Ñ? Ð¿Ñ€Ð¾ÑˆÐ»Ñ‹Ð¼Ð¸ Ð²Ñ‹Ð±Ð¾Ñ€Ð°Ð¼Ð¸ Ð² Ð Ð°Ð´Ñƒ.</p>
<p>Ð¢ÐµÐ¿ÐµÑ€ÑŒ Ð±ÑƒÐ´ÑƒÑ‚ Ñ?Ñ‚Ñ€Ð¾Ð¸Ñ‚ÑŒ ÐºÐ¾Ð°Ð»Ð¸Ñ†Ð¸ÑŽ Ð¸ Ñ? Ð½ÐµÐ¹ Ð±ÑƒÐ´ÑƒÑ‰ÐµÐµ Ð£ÐºÑ€Ð°Ð¸Ð½Ñ‹. Ð’Ð¾Ñ‚ Ñ‚Ð¾Ð»ÑŒÐºÐ¾ ÐºÐ°ÐºÐ¾Ðµ Ð¾Ð½Ð¾ Ð±ÑƒÐ´ÐµÑ‚?</p>
<p><img src="http://caricatura.ru/parad/nikitin_alexander/pic/1912.jpg" border="0" height="373" width="451" /></p>
<p>Ð–ÐµÐ»Ð°ÑŽ Ð£ÐºÑ€Ð°Ð¸Ð½Ðµ Ð¾Ñ‚Ð²ÐµÑ‚Ñ?Ñ‚Ð²ÐµÐ½Ð½Ñ‹Ñ…, Ñ€ÐµÑˆÐ¸Ñ‚ÐµÐ»ÑŒÐ½Ñ‹Ñ… Ð¿Ð¾Ð»Ð¸Ñ‚Ð¸ÐºÐ¾Ð² Ð¸ Ð½Ðµ Ð¼ÐµÐ½ÐµÐµ Ð¾Ñ‚Ð²ÐµÑ‚Ñ?Ñ‚Ð²ÐµÐ½Ð½Ñ‹Ñ… Ð¸ Ñ€ÐµÑˆÐ¸Ñ‚ÐµÐ»ÑŒÐ½Ñ‹Ñ… Ð³Ñ€Ð°Ð¶Ð´Ð°Ð½.</p>
<p>Ð‘ÑƒÐ´ÑŒÐ¼Ð¾!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>RUgolok e.V.</title>
		<link>http://manicon.rugolok.de/index.php/2007/09/25/rugolok-ev/</link>
		<comments>http://manicon.rugolok.de/index.php/2007/09/25/rugolok-ev/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2007 19:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manicon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[RUgolok]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://manicon.rugolok.de/index.php/2007/09/25/rugolok-ev/</guid>
		<description><![CDATA[Ab jetzt ist das Online Portal RUgolok (Ð Ð£Ð³Ð¾Ð»Ð¾Ðº) f&#252;r kreative russisch-sprachige Menschen in Deutschland ein eingetragener Verein (RUgolok e.V.). 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab jetzt ist das <a href="http://www.rugolok.de" title="Ð Ð£Ð³Ð¾Ð»Ð¾Ðº">Online Portal RUgolok (Ð Ð£Ð³Ð¾Ð»Ð¾Ðº)</a> f&#252;r kreative russisch-sprachige Menschen in Deutschland ein <strong>eingetragener Verein (RUgolok e.V.). </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Midautumn exams</title>
		<link>http://manicon.rugolok.de/index.php/2007/09/18/midautumn-exams/</link>
		<comments>http://manicon.rugolok.de/index.php/2007/09/18/midautumn-exams/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 12:24:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manicon</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[My Day]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://manicon.rugolok.de/index.php/2007/09/18/midautumn-exams/</guid>
		<description><![CDATA[Ich lerne f&#252;r meine vier letzten Pr&#252;fungen und dann geht es zur Diplomarbeit.
Es sind Optische Datenverarbeitung (ODV), Digitale Signalverarbeitung (DSV), Rechnerstrukturen (RS) und Analogtechnik (AT)
ODV mit den lustigen Themen, wie Optik allgemein, Linsenabbildungen, Interpolationen, Photoeffekt, Optocomputer und Lichtwellenleiter.
DSV habe ich beim ersten mal nicht geschafft. Und jetzt wiederhole ich komplexe Zahlen und Funktionen, Fouriertransformation, DTMF, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lerne f&#252;r meine vier letzten Pr&#252;fungen und dann geht es zur Diplomarbeit.</p>
<p>Es sind Optische Datenverarbeitung (ODV), Digitale Signalverarbeitung (DSV), Rechnerstrukturen (RS) und Analogtechnik (AT)</p>
<p>ODV mit den lustigen Themen, wie Optik allgemein, Linsenabbildungen, Interpolationen, Photoeffekt, Optocomputer und Lichtwellenleiter.<br />
DSV habe ich beim ersten mal nicht geschafft. Und jetzt wiederhole ich komplexe Zahlen und Funktionen, Fouriertransformation, DTMF, FIR und IIR Filter.<br />
Bei RS geht es um Assembler 6502 und Automaten (Meally und Moore).<br />
Analogtechnik ist mit Halbleitern, Verst&#228;rkern und &#228;hnlichem kram dran.</p>
<p>Mickymaus  Aufgaben! -.-</p>
<p><img src="http://stilzchen.uni-graz.at/qmech/praese3.jpg" title="Lichtwellen Beugung an einem Gitter" alt="Lichtwellen Beugung an einem Gitter" height="160" width="214" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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