ITIL Benefits and Barriers to Success
Laut einem Bericht von “Computer Economics” werden bestehende ITIL Projekte bzw. Vorgehen in großen Unternehemen weiterausgebaut. Dagegen neue, zukünftige Projekte “eingedämpft”.
In der Summary werden die Nutzen und Barrieren von ITIL aufgelistet

Quelle: http://www.computereconomics.com/article.cfm?id=1433
Business Service Management, ITSM Software und ITMS
Marktüberblick ITMS und ITSM
Überblick
BSM (Business Service Management) verbindet dynamische geschfäftsfokussierte IT Dienstleistungen (IT Services) mit darunterliegender Infrastruktur der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT)

(1) Geschäftsprozesse und wichtige Faktoren werden aufgezeichnet und aussagekräftig beschrieben.
(2) In diesem Schritt wird ein Überblick über alle internen und externen Ressourcenanbieter der IT und TK Funktionalitäten geschafft.
(3) Da BSM die Business Service Faktoren den Infrastrukturressourcen zuordnet, und das nahezu in Echtzeit, müssen dafür die CMDB Lösungen eingeführt werden.
(4) Hauptgründe für Ausfälle und die Auswirkungen von Infrastrukturressourcenfehlern auf das Geschäft müssen analysiert werden, um das Online-Monitoring mit SLA-Reporting realisieren zu können.
Mit Einführung von BSM werden in vier Schritten (Erfassung von Geschäftsprozessen; Erfassung der Infrastrukturressourcen; Dynamische Verbindung, von Geschäftsprozessen und ICT Infrastruktur) mehrere unternehmensspezifische Ziele erreicht, z.B. Kostenminimierung; Prozessdefinition- und - Vereinfachung; Unternehmensübergreifende Zusammenarbeit; Verbesserung vom Business; Monitoring und Erfüllung von SLAs; Einhaltung von (IT-) Compliance-Regelungen (SOX, Basel II, GDPdU, EU-Data-Retention-Gesetz, Health Insurance Portability and Accountability Act etc.)
ITSM Software
IT-Service-Management (ITSM) bezeichnet die Gesamtheit von Maßnahmen und Methoden, die nötig sind, um die bestmögliche Unterstützung von Geschäftsprozessen (GP) durch die ITOrganisation zu erreichen. ITSM beschreibt insofern den Wandel der Informationstechnik zur Kunden- und Serviceorientierung. Von Bedeutung ist die Gewährleistung und Überwachung der Business Services, also die für den Kunden sichtbaren IT-Services. Auf diese Weise können kontinuierlich die Effizienz, die Qualität und die Wirtschaftlichkeit der jeweiligen IT-Organisation verbessert werden.
Hersteller
Viele Hersteller haben gute Produkte, die Vorgangs- und Feature-Management anbieten, die auch gut an das BSM Konzept passen. BMC, CA und HP sind die Marktführer mit insgesamt mehr 50% (2007) Marktpräsenz. Die Kunden finden aber, dass die Updates und Erweiterung um die neue Funktionalität, sowie Kosten für die Wartung viel mehr kosten und mehr Aufwand bedeuten, als wenn man das bestehende System durch eine neue, weniger komplizierte Anwendung wechselt (”rip and replace”). Das bedeutet auch eine Chance für kleinere Anbieter (mehr als 40), die Standardsowie kundenspezifische Lösungen anbieten, oft auch mit mehr Funktionalität als die “großen” und billiger in der Installation und Wartung. Die Schwächen der großen Hersteller sind unter andrerem (laut Kundenumfragen): komplizierte Upgrades auf neue Versionen, eine sehr spezifische Kundenanforderung kann nur schwer und kostspielig umgesetzte werden, hohe Lizenz- und Wartungskosten.
 Service Desk Management
Service Desk Software ist der Nachfolger von Help Desk. Die Lösungen als Help Desk haben drei Nachteile im Bezug auf die Nutzung innerhalb großen, prozessorientierten Unternehmen: orientiertauf die Technologie und schnelle Problemlösung, isoliert von ganz oder zum Teil von IT Management Prozessen, Mangel an Skalierbarkeit. Service Desk Management unterstützt die ITIL und COBIT und bietet folgende Features:
- Prozessautomatisierung und Optimierung
- Bessere Nachverfolgung von Ursache und Wirkung
- Geschäftsprozess kann modelliert und priorisiert werden
IT Management Software
IT Management Software dient der Kontrolle der IT Infrastruktur (asset change management, configuration management), des Kommunikationsaublaufs (service desk management, service level management, business service management) und des Fertigungsablauf (job scheduling, workflow management). Die IT Infrastruktur, die von solcher Software kontrolliert wird, besteht aus allen Systemen und Plattformen (Klienten, Server, BS), Middleware, Applikationen und aus den Netzwerken für die Verbindung von allenKomponenten.
Der Markt
Der IT-Management-Software Markt besteht aus allen Produkten zum Monitoring, Erkennen, Identifizieren von allen unregelmäßigen Verhalten in der IT Infrastruktur. Der ITMS Markt wird weiter signifikant wachsen. Der Trend wird es sein, die IT Prozessautomatisierung in allen Spektren der Software zu adoptieren. Die Kunden werden zwei Einflussfaktoren für die weiteren Investitionen haben:
- die Überlegungen zum Senken von operativen Ausgaben in der IT und
- das Streben nach Wettbewerbsvorteilen durch Qualität ihrer Dienstleitungen.
Die Hauptaufgaben für die Software Hersteller in diesem Zusammenhang:
1) Trennung von Rummel und Modeworte in der IT von den tatsächlichen Markttrends,
2) Den Schwerpunkt/Das Fokus klar auf die zwei Einflussfaktoren der Kundeninvestitionen.
Der Markt hat sich zweigeteilt. Auf einer Seite stehen große Hersteller BMC Software, CA, HP und IBM, deren Portfolio alle ITMS Kategorien beinhalten. Auf der anderen die kleineren Hersteller mit spezifischen Lösungen. Die Hersteller, die in der Mitte liegen und für sich noch keine Prioritäten gesetzt haben, in welche der Richtungen sie gehen wollen, müssen bald entscheiden, um nicht im Nachteil zu sein.
Zukünftige Entwicklung der ITMS
Die Evolution von ITMS hängt von folgenden Tatsachen ab:

Die heutigen 12 Hauptkategorien der ITMS werden in Zukunft zusammenwachsen und sich in drei größere aufteilen:
- IT service delivery and performance management
o Verfügbarkeit, Performanz, Events
o End-to-End management
o Automatisierung und Dashbords
o Support von Analytik und Entscheidungsfindung
- IT service management and process management
o Service Desk
o Client Management
o Workflow Implementierung
- IT service support and resource management
o Bestandsentwicklung
o Ressourcenmanagement
o Finanzmanagement
IT Prozessautomatisierung
Effizienzsteigerung und Kostenminimierung werden die ausschlaggebende Richtung in der IT in 2009 sein. Die IT Prozessautomatisierung soll die Einhaltung des ITIL-Standards sowie andere workfloworientierte Geschäftsprozesse erleichtern und die Kosten senken. Die Automatisierung führt zur Minimierung der Belastung von Personal. Damit soll eine höhere Präzision erreichen und die ungeplante Arbeit optimiert werden.
ASG Software Solutions (2009). Business Service Management gewinnt an Bedeutung. ASG Software Solutions.
Coyle, D. (2007). Magic Quadrant for the IT Services Desk. Gartner.
Garbani, J.-P. ,. (2008). The IT Management Software Market In 2013. Forrester Research.
Garbani, J.-P., & Mendel, T. (2008). Market Overview: The IT Management Software Market In 2008. Forrester Research.
Garbani, J.-P., & Peter, O. (2008). The Megavendors In IT Management Software. Forrester Research.
Gliedman, C. (2008). Service Desk Management Tools, Q2 2008. Forrester Research.
Hulme, G. (2008). Balanceakt Compliance – IT-Security oder ein zufriedener Prüfer? Vogel Business Media.
Mendel, T., & O’Neill, P. (2006). Implementing BSM. Forrester Research.
Mendel, T., & Townsend, C. (2008). Holistic View: The IT Management Software Market. Forrester Research.
Software Migration, Re-Engineering und Reverse Engineering (Literatur-Sammlung)
In diesem Beitrag geht es um gedruckte und elektronische Literatur zum den Themen Software Migration, Re-Engineering und Reverse Engineering - eine Übersicht meiner elektronischen Literatursammlung (Fortsetzung meines Beitrages über die Bookmarks zu SOA und Webservices).
Wenn man sich für eine Software Migration entschieden hat oder sich erst entscheiden will, so sollte man unbedingt das Buch von Harry Sneed “Objektorientierte Softwaremigration” lesen. Dort wird von Altsystemen ausgegangen und nach und nach beschrieben, wie man auf die objektorientierte Technologien umsteigt (Inklusive Re-Engineering und wirtschaftlichen Aspekten). Als Ergänzung kann man das, etwas älteres, Buch von John S. Hares und John D. Smart “Object Orientation” zur Hand nehmen. In den letzten Kapiteln wird das Wraping der Softwareteilen beschrieben.
Dann gibt es noch kleines Büchlein von Andreas Drasdo “Softwaresanierung durch objektorientiertes Reengineering eines relationalen Datenbanksystems“. Titel spricht für sich. Ist zwar kein echt tolles Exemplar, aber gut für die Ergänzung von den oben genannten Titeln.
Dann findet man im Internet praxisnahe “whitepapers” von sd&m und IBM Mitarbeitern, Handbücher und Vorlesungsunterlagen zum Thema Migration und Re-Engineering, einige empfehlenswerte…
Software Migration
“Reengineering Prozesse (RePro 2005) ” - Workshop der Fachgruppe Software Reengineering - von Rainer Gimnich, Uwe Kaiser und Andreas Winter
“Migrating to a service-oriented architecture” - Part 1 und Part 2 - von Kishore Channabasavaiah, Kerrie Holley, Edward Tuggle, Jr.
“SOA Migration – Approaches and Experience” von Rainer Gimnich
“Workflows der Software-Migration” von Rainer Gimnich und Andreas Winter
“Migration in eine Service-orientierte Architektur” von Harry M. Sneed
“Model-based Migration to Service-oriented Architectures” von Andreas Winter und Jörg Ziemann
“Referenzszenarien der Migration in Anwendungslandschaften” von Johannes Willkomm und Dr. Markus Voß
“Migrationsleitfaden” - Leitfaden für die Migration von Software - von Bundesministerium
“SOFTWARE-KAPSELUNG” von Harry M. Sneed
“SOA-Transformation von Legacy-Anwendungen” Oliver Nandico
“Industry Experencies in Migrating to Object Technology” von Richard Thomas
“Ein Referenz-Prozess der Software-Migration (erweiterte Kurzfassung)“Â von Ellen Ackermann, Andreas Winter und Rainer Gimnich
“Workshop Software-Reengineering und Services” von Rainer Gimnich und Andreas Winter
“Synthese eines Vorgehens zur Migrationsplanung” von Dr. Markus Voß
“VFP Conversion Roadmap Whitepaper” von Mike Yeager, Simon Ferguson, Claudio Lassala und Markus Egger
Noch im Buch “SOA goes Real” von Daniel Liebhart wird sehr gut die Migration auf die SOA Architektur beschrieben
Re-Engineering
“Einsatz einer Basisontologie für das Reverse Software Engineering im Rahmen des Anforderungsmanagements für Produktlinien” von Roland Kapeller
“Foundations for Defining Software Metrics” von Rüdiger Lincke and Welf Löwe
“Quelltextanalyse eines mittelgroßen, neuen Produktivsystems” von Daniel Vinke, Meik Teßmer, Thorsten Spitta
“Planning the Reengineering of Legacy Systems” von HARRY M. SNEED
“The FAMOOS Object-Oriented Reengineering Handbook” von Holger Bär, Markus Bauer, Oliver Ciupke und anderen
“Vorlesungen zum Thema Software-Reengineering” vonRainer Koschke
“Vorlesung Software-Reengineering” von Prof. Dr. R. Koschke und D. Simon
Ist erst Mal alles. Die entsprechende Literatur findet man schenll im google, wenn Titel eingibt.
Блог о технике автоматизации и Ñ?енÑ?орике
Молодой, но довольно интереÑ?ный блог о технике и об автоматике.
Вот чаÑ?ть тем, которые обÑ?уждаютÑ?Ñ?:
приводнаÑ? техника, Ñ?лектронные калориметричеÑ?кие раÑ?ходомеры, датчики уровнÑ? жидкоÑ?ти, датчики ультразвуковые, оптичеÑ?кие, инфракраÑ?ные, емкоÑ?тные, индуктивные, металлодетекторы, реле давлениÑ?, датчики и реле температуры, абÑ?олютные Ñ?нкодеры,
Ð?апример, хорошо опиÑ?ан принцип абÑ?олютного Ñ?нкодера.
Будем ждать новых тем!
http://www.bazanov.info
Я обновил Ñ?айт базанов.инфо (http://www.bazanov.info) - блог о фамилии Базанов и вÑ?ех её ноÑ?ителей.
Удалил вÑ?ех ботов-Ñ?памеров и теперь более удобнаÑ? навигациÑ?.
SOA Bookmarks, Teil 1
Ein Überblick und meine Bookmarks/Favoriten zu den Themen SOA, XML Webservices, SOAP, WSDL etc.
Eine Einführung in SOA (Serviceorientierte Architektur) findet man natürlich bei Wikipedia, an manchen Stellen sind die Beschreibungen jedoch sehr verschwommen. Deswegen empfehle in erster Linie die umfangreichen Dokumentationen von IBM und Microsoft.
“Service-oriented architecture should guide migration to Web services” und “SOA auf die leichte Art” beschreiben, wie man die SOA-Idee mit Web Services, einer der technischen Möglichkeiten SOA, implementieren kann. Hier sei noch mal auf IBM verwiesen, wo zu Web Services und Tools eine Menge an White Papers und Tutorials gibt. Darunter wird in einem Artikel erklärt, was ESB (Enterprise service bus) und wo sein Platz in SOA ist: Exploring the Enterprise Service Bus, Part 1: Discover how an ESB can help you meet the requirements for your SOA solution und Exploring the Enterprise Service Bus, Part 2: Why the ESB is a fundamental part of SOA.
Ein Einblick auf das SOAP, Protokoll zum Austausch von XML-basierten Nachrichten, in illustrierter Form hat man bei Orientation in Objects.
Etwas älter ist ein Artikel von Computerwoche “In zehn Schritten zur SOA“, zeigt aber übersichtlich das praxisnahe “Umdenken” auf SOA in einem Unternehmen oder von tecchannel das Artikel “Serviceorientierte Architekturen – Grundlegende Konzepte“.
Für den Einsatz von Scriptsprachen wie PHP empfehle ich ein Artikel von iX “Nutzung von Googles SOAP-API“.
Das “Web Services Description Langauge Tutorial” von w3schools und “WSDL Learning Guide” von SearchWebServices.com sind auch für Einsteiger und Fortgeschrittene zu empfehlen.
Weitere Bookmarks und Literatur zu den Themen Software Migration und Re-Engineering in meinem weiteren Beitrag.
Viel Spaß,
Konstantin (www.rugolok.de)
Web Services, Web-services, WebServices, Webservices, WS etc!
Hallo meine Lieben,
SOA war vor kurzer Zeit voll im Munde, mittlerweile ist die Diskussion abgeflacht. Das liegt nicht an mangelnder Attraktivität, sondern an fleißigen Versuchen vieler großer Unternehmen und Arbeitskreise diese Idee praktisch umzusetzen und u.a. ein Marktvorteil zu schaffen.
Warum spreche ich das Thema an? Ganz einfach. In meiner Diplomarbeit werde ich versuchen ein Ansatz zu finden, eine bestehende Software auf eine 3-Layer-Technologie mit Web Services, einer der Lösungen für SOA, zu migrieren. Als praktischer Teil der Arbeit wird es sein, eine Anwendung für Material und Produktionsplanung für kleine bis mittlere Unternehmen (in Visual FoxPro entwickelt) Schritt für Schritt in dieser neuen Technologie umzusetzen. Damit strebt der Kunde an wettbewerbsfähig zu bleiben und eine Plattform für spätere Weiterentwicklungen zu schaffen (Support für Visual FoxPro läuft im 2015 ab).
Weitere Informationen folgen.
Viele Grüße aus Karlsruhe,
Konstantin
p.s. wie schreibt man “Web Services” eigentlich richtig im Deutsch? Dazu ein kleiner Beitrag…
Внеочередные
СтраÑ?ти поÑ?ледних неÑ?кольких меÑ?Ñ?цев и чёрный пиар поÑ?ледних недель закончилиÑ?ÑŒ или по крайней мере утихли на одни выходные.
Ð’ Украине прошли выборы в парламент. Скорее вÑ?его больших изменений не будет, еÑ?ли Ñ?равнивать Ñ? прошлыми выборами в Раду.
Теперь будут Ñ?троить коалицию и Ñ? ней будущее Украины. Вот только какое оно будет?

Желаю Украине ответÑ?твенных, решительных политиков и не менее ответÑ?твенных и решительных граждан.
Будьмо!
RUgolok e.V.
Ab jetzt ist das Online Portal RUgolok (РУголок) für kreative russisch-sprachige Menschen in Deutschland ein eingetragener Verein (RUgolok e.V.).
Midautumn exams
Ich lerne für meine vier letzten Prüfungen und dann geht es zur Diplomarbeit.
Es sind Optische Datenverarbeitung (ODV), Digitale Signalverarbeitung (DSV), Rechnerstrukturen (RS) und Analogtechnik (AT)
ODV mit den lustigen Themen, wie Optik allgemein, Linsenabbildungen, Interpolationen, Photoeffekt, Optocomputer und Lichtwellenleiter.
DSV habe ich beim ersten mal nicht geschafft. Und jetzt wiederhole ich komplexe Zahlen und Funktionen, Fouriertransformation, DTMF, FIR und IIR Filter.
Bei RS geht es um Assembler 6502 und Automaten (Meally und Moore).
Analogtechnik ist mit Halbleitern, Verstärkern und ähnlichem kram dran.
Mickymaus Aufgaben! -.-
